Meine Tätigkeiten
Was in meinem Alltag nebst der Politik alles so passiert, das findest du hier!
Mein Zuhause:
Weinkellerei Riem & Daepp
Hier bin ich aufgewachsen und hier darf ich nach meiner Ausbildung auch heute wieder tätig sein. Unser kleines KMU ist zu 100% ein Familienunternehmen, welches eine über 150 jährige Tradition tragen darf. Nebst der Weinkellerei führen wir ebenfalls einen Landwirtschaftsbetrieb, wo wir Ackerbau und Schweinemast betreiben.
Selbstständig unterwegs:
Landwirtschaftsbetrieb
Seit dem 1. Januar 2026 führen mein Partner Mario Stettler und ich gemeinsam als Bewirtschaftergemeinschaft den Landwirtschaftsbetrieb meiner Eltern weiter. Wir freuen uns auf alle Herausforderungen und die schöne Arbeit, welche wir damit starten dürfen.
"Der schönste Rebberg vom Kanton Bern":
Rebbau in Merligen
Von Conny und Fönsu (Alfons Bichsel, Grossrat für die Mitte) bekam ich das Vertrauen, ihre kleine Parzelle mit Solaris-Trauben in Merligen zu bewirtschaften. Der Rebberg ist umgeben von einer wahnsinnigen Landschaft und ist in meinen Augen der schönste Rebberg im ganzen Kanton! Vom "Merliger" gibt es nicht so viele Flaschen, dafür umso kostbarere. Er ist in Kiesen bei unserer Kellerei im Verkauf, ganz nach dem Motto: "Es het solangs het!"
Der Verein für "d'Gwärbler":
KMU Bern
So gross wie meine Leidenschaft für die Landwirtschaft ist, so gross ist auch meine Leidenschaft für das Gewerbe. Viele Kolleginnen und Kollegen aus meinem Umfeld wagen momentan den Schritt in die Selbstständigkeit: Sie starten eine Garage, sie gründen ein Start-Up oder sie übernehmen klassisch den elterlichen Familienbetrieb. Diesen jungen Menschen möchte ich politisch den Weg freiräumen, damit sie ohne Hürden "chöi Gas gä"! Die Verbandsarbeit ist dabei zentral, deshalb freut es mich im leitenden Ausschuss von KMU Bern mitzuarbeiten.
Regionale Gemüseproduktion im Fokus:
Gemüsevereinigung der Kantone Bern und Freiburg
Das Seeland als Gemüsegarten der Schweiz ist für die Nahrungsmittelversorgung nicht unbedeutend. Fast ein Viertel der inländischen Gemüseproduktion passiert in den Kantonen Bern und Freiburg. Den Produzenten liegt die Versorgung mit guten und gesunden Schweizer Lebensmitteln am Herzen und mir auch. Entsprechend habe ich im April 2024 gerne deren Präsidium übernommen. Gemeinsam sind wir im Einsatz für gute Rahmenbedingungen.
Die renommierte Prämierung:
Disti Suisse
DistiSuisse führt alle zwei Jahre eine nationale Spirituosenprämierung durch, an welcher die Spirituosenproduzenten inländische Destillate einer Jury zur Verkostung und Beurteilung (Prämierung) präsentieren können. Mit DistiSuisse versuchen wir den Schweizer Destillaten eine tolle Bühne zu bieten, denn die Schweizer Brenner haben da einiges im Köcher! Seit Frühjahr 2024 darf ich den Trägerverein und die Prämierung präsidieren.
Der Verein mit dem lustigen Namen:
D' Chiubi Giglä
Der Name lässt Schlimmes vermuten...da kann ich Ihnen aber das Gegenteil beweisen. Unser Jugendverein aus der Region Aare- und Gürbetal liebt es Feste zu organisieren und zu feiern, Projekte zu starten und Freizeit zu teilen. Es ist unser Ziel, unsere Region für die Jugend attraktiver zu gestalten und dies am liebsten auch in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen.
Mein Einsatz für die regionale Landwirtschaft:
Vorstand Berner Bauernverband
Die Landwirtschaft ist eine riesige Herzensangelegenheit für mich und die Agrarpolitik ist auch der Grund, wieso ich versuche mich politisch zu engagieren. Gerne helfe ich also im Vorstand des Berner Bauernverbandes mit!
Das junge Winzerteam:
Vignerons de Berne
In Ostermundigen durfte ich von 2020 bis 2025 mit meinen Freunden Annette Ramseier und Roman Brunner und mit meiner Schwester Claudia Riem ca. eine Hektare Reben pflegen und den Ostermundiger Wein produzieren. Jetzt wird der Rebberg von Annette und Roman weitergeführt und wir helfen noch bei Bedarf mit und keltern den Wein in Kiesen. Die Geschichte vom Rebberg ist einzigartig und kann hier kennengelernt werden:
Für die Versorgung? Strom produzieren:
Das Solardach in der Stadt
Während meinem Studium hatte ich die Gelegenheit das Dach der Lagerhalle meines Grossvaters zu mieten und in eine 135 kWp Photovoltaik-Anlage zu investieren. Bei der Installation durfte ich sogar selbst mitmachen und ich lerne dabei auch, dass Solarstrom unsere Versorgung nicht sichern wird!